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PRESSEMITTEILUNG: 70 Prozent aller In-Stream Impressions werden bis zum Ende abgespielt

MediaMind Research:
Ein weiteres Ergebnis der Research-Abteilung lautet: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein User auf ein In-Stream-Ad klickt, ist 200-mal höher als bei Standardbannern

New York / Hamburg, 27. April 2012 – MediaMind Technologies Inc., einer der führenden unabhängigen Anbieter für integrierte Digital Advertising Solutions, veröffentlicht neue Ergebnisse zu In-Stream-Videowerbung. In der Studie „10 Fakten über In-Stream-Videowerbung“ wird die Power, die In-Stream-Videowerbung steckt, unterstrichen. Die Studie steht kostenlos zum Download zur Verfügung. In-Stream-Werbung zählt zu den am schnellsten wachsenden Segmenten in der Online Werbung. MediaMind‘s Analyse von mehreren Millionen In-Stream Impressions zeigt, dass durchschnittlich 70 Prozent der In-Stream-Impressions bis zum Ende abgespielt werden, 75 Prozent werden bis zu drei Vierteln abgespielt. Dies bedeutet, dass In-Stream-Video eine große Chance besitzt, eine hohe Aufmerksamkeit bei den Nutzern zu erreichen.

„Werbetreibende suchen nach kostengünstigen Möglichkeiten, um das Markenbewusstsein zu steigern”, sagte Gal Trifon, General Manager von MediaMind und Chief Digital Officer der Muttergesellschaft DG. „Unsere Forschung zeigt den hohen Einfluss von In-Stream-Ads und das enorme Potential für Werbekunden, ihre Zielgruppe auf sehr einprägsame Art und Weise zu erreichen.”

Die Benchmark CTR für In-Stream-Video liegt bei 2,15 Prozent. Im Vergleich zur Benchmark CTR für Standardbanner, der laut MediaMind’s Benchmark bei 0.09 Prozent liegt (Analysezeitraum 2010 – 2011), ist dies eine deutliche Steigerung. Während Klicks weit entfernt davon sind, eine tatsächliche Aussage über die Werbewirkung zu treffen, sind sie jedoch ein Indikator um die Reichweite zu messen, die eine Kampagne generiert. Die gewonnen Daten legen nahe, dass Video ein wirksamer Weg ist, um den User auf die Webseite eines werbetreibenden Unternehmens zu lenken und dort weiteres Engagement zu erzielen.

Über MediaMind: MediaMind, ein Unternehmensbereich von DG (NASDAQ:DGIT), ist ein weltweit führender Anbieter für Digital Advertising Campaign Management Solutions für Werbeagenturen und werbetreibende Unternehmen. MediaMind bietet Medien- und Kreativagenturen, Werbetreibenden und Publishern eine integrierte Plattform an, über die sie ihre Kampagnen in allen digitalen Medienkanälen verwalten und eine Vielzahl von Formaten ausliefern können, einschließlich Rich Media, In-Stream-Video, Display und Search. Über die MediaMind-Plattform werden für 11.000 Markenunternehmen Online-Kampagnen ausgeliefert. Dazu arbeitet MediaMind mit über 4.200 Media-Agenturen und Kreativ-Agenturen und über 11.500 Web-Publishern in 75 Ländern zusammen.

Weitere Informationen zur Studie gibt es auch im Interview mit Gal Trifon auf beet.TV: Link

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Top-Kampagnenergebnisse mit Mobile Advertising erzielen

In einer neuen Studie erklärt MediaMind, wie mit Mobile Display Advertising die Performance von Werbekampagnen gesteigert wird.

Noch bis vor ein paar Jahren spielten mobile Endgeräte in der Kampagnenplanung keine große Rolle. Aber innerhalb kurzer Zeit hat sich Mobile Advertising vom vernachlässigten Rand zum Mainstream für Werber entwickelt, denn mit Mobile-Werbung erreichen werbetreibende Unternehmen bereits heute jeden dritten Verbraucher. Unterstützt wird die Aufmerksamkeit der jungen Disziplin auch durch die Erkenntnis, dass Mobile Advertising eine bessere Performance und einen besseren ROI erzielen kann. Daher mag es nicht überraschen, dass sich die Ausgaben für Mobile Advertising bis zum Jahr 2014 verdoppeln werden (eMarketer).

Mittlerweile erreichen werbetreibende Unternehmen bereits jeden Dritten Konsumenten, der ein Smartphone besitzt, mit mobiler Werbung. Die Erkenntnis, dass Mobile Advertising eine bessere Performance und ROI liefert schafft zusätzlichen Rückenwind für diesen Kanal: eMarketer zu Folge, werden sich die Ausgaben für Mobile Advertising bis zum Jahr 2014 sogar verdoppeln.

Wie in den ersten Jahren des Browser Display Advertisings, führen nun die Innovationen im Mobile Display Advertising zu höheren Response-Ergebnisse durch die Nutzer. Mobile erreicht die höchsten Performancewerte aus Displayanzeigen in Bezug auf die Klickrate und hängt damit Standardbanner weit ab. Mobile Display übertrifft auch browserbasierte Banner in Bezug auf die Branding-Effekte.

In seiner neuen Studie zeigt MediaMind die besten Wege, wie Werbetreibende den meisten Wert aus ihrer Mobile-Kampagne herausholen können. Die Studie beantwortet Fragen wie:

- Welche Betriebssysteme erzielen die höchste Click Through Rate?
- Welche User klicken öfters: iPhone- oder BlackBerry-Nutzer?
- Wirkt Mobile-Werbung in den Abendstunden besser als in den Mittagsstunden?

Diese und viele andere Themen behandelt die aktuelle Studie. Mit der ständig wachsenden Reichweite, der besseren Performance und dem Beweis eines soliden ROIs, kann Mobile-Werbung jede Kampagne erfolgreich ergänzen.

Zum Download der Studie in deutscher Sprache klicken Sie hier

Zudem gibt es ein Mini-Poster für unsere Leser, die alle Ergebnisse kompakt auf einem Blick zeigen (zum Vergrößern anklicken):

 

 
 

Update (8.7.11)

Hier nachträglich die zusammengefasste Ergebnisse als Video:

‚Adjusted Unique‘ gibt zuverlässigere Auskunft über die Nettoreichweite von Online-Werbekampagnen

Eine der grundlegendsten und wichtigsten Kennzahlen jeder Kampagne ist die Anzahl der Nutzer, die mit einer Kampagne erreicht werden, und deren durchschnittliche Kontaktanzahl. Allerdings haben rein Cookie-basierende Messgrößen für die Erhebung der Reichweite und Kontaktanzahl, die in den meisten Kampagnen Verwendung finden, sich als unzuverlässig in Folge überhöhter Zählung durch das Löschen von Cookies erwiesen.

Die traditionelle Cookie-Zählung zählt einfach alle Cookies, die gesetzt wurden, wenn ein User eine Kampagne gesehen hat. Doch wenn ein User sein Cookie löscht, wird automatisch ein neues Cookie im Browser generiert und erneut bei der Auslieferung der Kampagne gezählt; er wird also als neuer User wahrgenommen. Das amerikanische Online-Marktforschungsinstitut comScore schätzt, dass 33% der Nutzer ihre Cookies von Drittanbietern (also Cookies, die zum Beispiel von einem AdServer-Anbieter verwendet werden) innerhalb eines Monats löschen. Um das Problem der Cookie-Löschung in den Griff zu bekommen, wurde kürzlich eine neue Messgröße vom Media Rating Council (MRC) als IAB-konform zu Messung der Reichweite zertifiziert. Die neue Metrik ‚Adjusted Unique‘ stellen wir in unserem Global Benchmark Report ausführlich vor.

Unsere Analyse zeigt, dass das traditionelle Cookie-Zählverfahren die tatsächliche Anzahl der Nutzer um das Vielfache übersteigt. In  Deutschland neigen die User dazu, ihre Cookies kaum zu löschen. In anderen Ländern wie zum Beispiel in Kanada und Amerika löschen die User ihre Cookies am häufigsten. Mit dem Einsatz der neuen Messgröße ‚Adjusted Unique‘ hat MediaMind neue Rahmenbedingungen für seine Kunden geschaffen, damit sie ihre Kampagnen besser planen können.

Wie hoch die Anzahl der Impression sein muss, um die angestrebte Zahl der Nutzer zu erreichen, lässt sich mit der neuen Kennzahl bestimmen. Nach unserer Analyse werden in Deutschland durchschnittlich 120 Millionen Impressions benötigt, um 10 Millionen Unique User mit einer Kampagne zu erreichen.

Der Global Benchmark Report steht unseren Lesern erstmals auch in deutscher Sprache zum Download zur Verfügung. Im Report sind detaillierte Analysen für Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Australien zu finden. Neben der Analyse von Reichweite und Kontaktanzahl, enthält der Report detaillierte Zahlen zur durchschnittlichen Kampagnen-Performance für mehr als 50 Länder.

Zum Download des vollständigen Dokuments klicken Sie hier.

Eyeblaster Benchmarks erstmals auch für Deutschland erhältlich

Eyeblaster Benchmarks 2010

Eyeblaster Benchmarks 2010

Nachdem die Studie Eyeblaster Benchmark Insight weltweit und auch hierzulande immer größeren Anklang erfährt, kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach und veröffentlichen erstmalig im Rahmen der Studie Benchmarkt Insights „Using Dwell to Measure Advertising Effectiveness“ Kennzahlen für Deutschland. Die Studie betrachtet das große Thema „User-Engagement“ und liefert endlich Beweise, warum User-Engagement („Dwell“) in der Online-Werbung zählt und als neue Kennzahl in der Online-Werbung Beachtung finden muss. 

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Ist größer auch besser?

Eyeblaster Benchmarks

Eyeblaster Benchmarks

Eigentlich klingt es logisch: Je großformatiger ein Banner ist, desto höher ist die Klickrate. Ein Superbanner (728×90) performt besser als der klassische Fullbanner (468×60), ein Wide Skyscraper (160×600) zeigt bessere Ergebnisse als der normale Skyscraper (120×600). Inzwischen übertrumpfen sich die Vermarkter mit immer größeren Bannerformaten: Monster-Ad (425×600), Maxi-Ad (640×480) , XXL-Box (468×648)  usw.

 

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Aufmerksamkeit durch Interaktivität

Zum Vergrößern anklicken

Im der vierten Ausgabe der Eyeblaster Analytics Bulletin hat unsere Research-Abteilung die Dwell Time von mehr als 42 Milliarden Rich Media Impressions untersucht. Was herausgekommen ist, lässt sich sehen und anhand konkreter Zahlen untermauern:

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Nutzer mit einem Werbemittelauf einer Website interagiert, ist 25 mal höher als die, einen Banner zu klicken. Interaktive Werbeformen bekommen somit eine sehr viel stärkere Aufmerksamkeit als es simple klick-orientierte Bannerwerbungen bewerkstelligen können. more…